Beste Reisezeit
JanuarFebruarMärzAprilMaiJuniJuliNovemberDezember
Mai bis Oktober ist die Hauptsaison — warmes Meer, Sonnenschein, volle Fähr- und Verkehrspläne. April und November bieten ähnliche Bedingungen mit kühlerem Meer und niedrigeren Preisen. Dezember bis März ist angenehm mild zum Sightseeing, aber für die meisten Besucher zu kühl zum Schwimmen im Meer.
Ideal für
Beach
Mai bis Oktober (Meer 22–29 °C, wärmere Tage, Pinksand-Strände in ihrer schönsten Form)
Wandern
April bis Juni und Oktober–November (mild 20–24 °C, geringere Luftfeuchtigkeit, angenehm für den Railway Trail)
Sightseeing
April bis November — Hochsaison Mai–September; April und Oktober–November bieten gutes Wetter und niedrigere Preise
Klimatische Besonderheiten
- Subtropisches ozeanisches Klima (Köppen Cfa): wärmer als der nördliche Atlantikbreitengrad vermuten lässt, dank des Golfstroms — Sommer 26–27 °C, Winter 18–19 °C
- Milde Winter ohne echte Kältesaison — das Meer fällt selbst im Februar–März kaum unter 19 °C, aber an bewölkten Tagen kann sich die Luft kühl und feucht anfühlen
- Hurrikansaison vom 1. Juni bis 30. November, mit höchstem Risiko von August bis Oktober — Bermuda liegt im atlantischen Becken, aber etwas abseits der Hauptkaribikroute; direkte Treffer sind seltener als auf den Bahamas
- Ganzjähriger, gut verteilter Niederschlag (80–190 mm/Monat) mit leichtem Herbstmaximum; keine ausgeprägte Trockenzeit
- Anhaltende Luftfeuchtigkeit und häufige Regenschauer — selbst an sonnigen Tagen kommt es oft zu kurzen, tropenähnlichen Regengüssen
Temperatur (min / max °C)
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Regentage pro Monat
Jan
Feb
Mär
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Mai
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Okt
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Dez
Sonnenstunden pro Monat
Jan
Feb
Mär
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Jun
Jul
Aug
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Okt
Nov
Dez
Regionale Besonderheiten
- Bermuda ist klein genug (54 km²), sodass das Klima im gesamten Archipel einheitlich ist
- Hamilton (zentral): der Klimareferenzwert; geschützte Hafenlage
- Strände der Südküste (Gegend um Horseshoe Bay): die berühmten Pinksand-Strände profitieren von klarem Wasser und konstanten Passatwinden
- Nördliche Gemeinden (St. George's): etwas stärker dem nordatlantischen Wellengang und dem Winterwind ausgesetzt
Häufige Fragen
Wann ist die beste Reisezeit für Bermuda?
Von Mai bis Oktober ist das Meer warm (22–28 °C), die Sonne scheint zuverlässig, und Aktivitätsprogramme laufen in vollem Umfang. April und November sind angenehm mit kühlerem Meer (20–22 °C) und niedrigeren Preisen. Dezember bis März ist mild für Sightseeing, aber das Schwimmen im Meer fühlt sich kühl an.
Wird Bermuda von Hurrikanen getroffen?
Ja. Bermuda liegt im atlantischen Hurrikanbecken und wird im Durchschnitt alle paar Jahre von einem Tropensturm oder Hurrikan getroffen. Die Hauptsaison ist August bis Oktober. Die Bauvorschriften sind außergewöhnlich streng — die meisten Häuser sind so gebaut, dass sie starken Stürmen standhalten.
Kann man in Bermuda das ganze Jahr schwimmen?
Das Meer erreicht im Februar–März 19 °C — für die meisten zu kühl. Von Mai bis November ist das Meer mit Temperaturen zwischen 22 °C und 29 °C angenehm zum Schwimmen. Juni bis Oktober ist die wärmste Zeit.
Ist Bermuda wärmer als karibische Inseln?
Nein — Bermuda liegt weiter nördlich (32° N im Vergleich zur Karibik mit etwa 17° N) und erlebt eine echte saisonale Schwankung. Der Sommer entspricht der Karibik (26–29 °C), aber der Winter fällt auf 18–19 °C, deutlich kühler als Aruba oder die Bahamas.
Warum ist Bermuda wärmer als sein Breitengrad vermuten lässt?
Der Golfstrom, der warmes Wasser aus der Karibik über den Atlantik führt, verläuft in der Nähe von Bermuda. Dies hält die Wintertemperaturen 5–10 °C über dem Wert, der für diesen Breitengrad zu erwarten wäre — vergleichbar mit dem subtropischen North Carolina.
Regnet es auf Bermuda viel?
Das ganze Jahr über, aber gleichmäßig verteilt — 80–190 mm pro Monat. Der meiste Regen fällt als kurze, intensive Schauer und nicht als anhaltender Nieselregen. Die niederschlagsreichste Zeit ist Oktober, wenn die tropische Feuchtigkeit ihren Höhepunkt erreicht; Juli ist statistisch gesehen der trockenste Monat.
Was ist der Pinksand auf den Stränden Bermudas?
Die rosa Farbe entsteht durch zerkleinerte rote Foraminiferenschalen, die mit weißem Korallensand vermischt sind. Horseshoe Bay und die Strände der Südküste sind die bekanntesten Beispiele. Am besten fotografiert man sie am frühen Morgen oder späten Nachmittag, wenn die Farbe am intensivsten ist.
Klimadaten: Open-Meteo · 2020–2025