★ Highlights 20

Größte talayotische Nekropole Menorcas mit über 90 in die Klippen gehauenen Kunsthöhlen über zwei Buchten. UNESCO-Welterbe Menorca Talaiòtica (2023).

Faszinierende talayotische Siedlung 4 km von Mahón mit einzigartiger Taula, wo ein Pfeiler auf wunderbare Weise eine waagerechte Steinplatte trägt. Freier Eintritt, natürliche Umgebung.

Talayotische Siedlung mit einer der höchsten Taulen auf Menorca (4,2 m). Im Sommer wird eine einzigartige Lichtshow 'Ritual de les Talaies' veranstaltet.

Vorgeschichtliche Siedlung nur 2 km von Mahón mit monumentaler Taula und zwei Talayots. Eine der größten Taulen des gesamten Mittelmeers mit über 4 m Höhe.

Größte befestigte talayotische Siedlung der Balearen mit nahezu unberührter zyklopischer Umfassungsmauer. Einzigartig auf den gesamten Balearen – UNESCO (2023).

Talayotische Siedlung in einem Olivenhain mit Taula, Talayot und Grabhöhlen. Romantischer und weniger besuchter Ort nahe der Hauptstraße. UNESCO (2023).

Talayotische Siedlung mit erhaltener Taula und Talayot, umgeben von Feldwegen. Weniger touristischer Ort, ideal zur ruhigen Erkundung der Urkultur.

Britische Festung von 1720–1726, die den Eingang zum Hafen von Mahón bewacht. Unterirdische Gänge, Ausblicke und audiovisuelle Ausstellung über die britische Ära Menorcas.

Kleine versteckte Bucht direkt neben Cala Mitjana mit Kieselboden und außergewöhnlicher Wasserklarheit – ideal zum ungestörten Schnorcheln.

Unberührte Bucht mit Flusszulauf und Kiefernwald, nur per Boot oder 45-minütiger Wanderung von Cala Galdana erreichbar. Gehört zu den ruhigsten Stränden der Insel.

Wilder FKK-Strand neben Santo Tomás, ohne Parkplatz – nur zu Fuß oder per Rad erreichbar. Einer der natürlichsten Strände der Insel.

Abgelegene Bucht an der Südküste, nur per Boot oder langer Wanderung durch die Natur erreichbar. Absolute Stille und kristallklares Meer zum Schnorcheln.

Versteckte Bucht zwischen Son Saura und Cala Turqueta mit feinem Sand und typisch klarem Menorca-Wasser. Nur Einheimische und abenteuerlustige Touristen kennen sie.

Felsige Nordwestbucht mit kobaltblauem Wasser und reichem Meeresleben – bekannter Tauchspot. Liegt neben einer talayotischen Nekropole.

Cala del Pilar hat rotgoldenen Sand mit Dünen und Hinterlandhain. Nur zu Fuß über das Naturschutzgebiet erreichbar (40 min). Einer der wildesten Strände Menorcas.

Wilder Strand unterhalb des Leuchtturms Cavalleria auf dem nördlichsten Kap der Insel mit rotem Sand und starken Meereswellen, geeignet für Surfer.

Ruhige Bucht beim kleinen Fischerdorf, Tor zum Naturpark S'Albufera des Grau. Geeignet für Kajak, Schnorcheln und Vogelbeobachtung in den Lagunen.

Wilder, windiger Strand im Nordosten von Mahón, beliebt bei Surfern und Kitesurfern. Geschützte Natur, minimale touristische Infrastruktur.

Bekanntestes talayotisches Monument Menorcas – Grabanlage in Form eines umgekehrten Bootes aus der Zeit 1200–750 v. Chr. mit erhaltenen Überresten von 100 Bestattungen. UNESCO (2023).

Größte und besterhaltene talayotische Siedlung Menorcas mit Talayots, Taula und Blick auf die gesamte Südküste. Schlüsseldenkmal des UNESCO-Erbes Menorca Talaiòtica (2023).
Activities & local 13
Bester Kitesurfspot Menorcas mit rötlichem Sand und konstantem Nordwind Tramontana. Außergewöhnlich fotogener Strand mit Blick auf die Klippen.
Moderner Jachthafen am südwestlichen Zipfel der Insel mit Restaurants, Bootsverleih und Ausflügen zu umliegenden Buchten. Basis für Ausflüge nach Cala Turqueta und Macarella.

Historischer Küstenpfad GR 223, der die gesamte Insel umrundet (185 km, 20 Etappen). Im 14. Jahrhundert zur Küstenverteidigung angelegt, führt heute über alle Strände und Naturparks des UNESCO-Gebiets.

Legendäre Höhlenbar und Klub in einem Klippenkomplex über Cala en Porter. Der Legende nach Behausung des Piraten-Einsiedlers Xoroi – heute romantischster Sonnenuntergang Menorcas.
Bootsausflug von Punta Prima zum mysteriösen Inselchen Illa de l'Aire mit endemischen Oliveneidechsen und historischem Leuchtturm. Schnorcheln in klarem Wasser.
Traditionelle Molkerei, die Mahón-Menorca-g.U.-Käse herstellt. Käseherstellung beobachten. Junge, halbgereifte und gereifte Sorten. Direktverkauf.
Malerisches Fischerdorf im Norden in einer geschützten Bucht. Bekannt für die cremige Langustensuppe (caldereta de llagosta) und Wassersport – Windsurfen, Kitesurfen, Kajak.
Kajak-Tour vom Fischerdorf Es Grau zum Inselchen Illa d'en Colom (500 m) und in die Bucht Mongofre. Bester Weg, die geschützte Lagune S'Albufera vom Wasser aus zu erkunden.
Menorcas Gewässer sind Teil eines Meeresreservats mit außergewöhnlicher Biodiversität – Zackenbärsche, Schollen, Langusten und Posidonia-Seegras. Dutzende Tauchplätze rund um die Insel.

Einziger Golfplatz Menorcas (18 Löcher), umgeben von Kiefernwald im Norden. Relativ ebenes Gelände mit Meerblick. Angrenzende Nachbarschaft mit ruhigem Strand.
Geschützte Bucht von Fornells ist ideal für Windsurfen, Kitesurfen und Segeln für Anfänger und Fortgeschrittene. Das Zentrum Wind Fornells bietet Kurse und Geräteverleih.
Mahóns ikonische Gin-Destillerie, die Xoriguer-Gin produziert — eine menorquinische Spezialität mit geschützter geografischer Angabe. Aus Weinbrand hergestellt, weltweit einzigartig. Museum und Shop.

Historische Destillerie Gin de Mahón mit 250-jähriger Tradition der Herstellung in Kupferkesseln. Führungen und Verkostungen des legendären menorcanischen Gins mit geschützter Herkunftsbezeichnung.
Beaches & coast 25

Kreisrunde Bucht im Norden, umgeben von steilen Klippen – fast perfektes natürliches Amphitheater. Ruhigeres Wasser, geeignet für Familien.

Angenehme Bucht beim ikonischen weiß verputzten Dörfchen Binibeca Vell. Klares Wasser und bequemer Zugang – ideal zum Baden und Verweilen in romantischer Umgebung.
Wilder rotsandiger Strand im Norden mit natürlichem Charakter und stärkerem Wellengang. Ausgangspunkt für die Wanderung nach Cala Pregonda (30 min).
Beliebte Bucht nahe Ciutadella mit weißem Sand und ruhigem, für Familien geeignetem Wasser. Einer der bestausgestatteten Strände am südwestlichen Zipfel der Insel.
Ruhige Familienbucht im Südosten mit direktem Pkw-Zugang und sanftem Einstieg ins Wasser. Geringere touristische Bebauung und angenehme Atmosphäre.
Abgelegenste Bucht der Südküste – nur per Boot oder 1,5 Stunden Wanderung erreichbar. Unerwartet klares Wasser und vollständige Privatsphäre.

Größte und bestausgestattete natürliche Bucht des Südens mit halbrundem Grundriss und bequemem Pkw-Zugang. Beste Basis für Ausflüge zu benachbarten wilden Stränden.
Versteckte Bucht im Süden zwischen Son Bou und Cala en Porter, über einen Kiefernwald zu Fuß erreichbar. Klares Wasser, kleiner Sandstreifen und vollständige Ruhe ohne Touristen.

Einer der schönsten Strände Menorcas – türkisfarbenes Wasser, weißer Sand und Pinienwald. Nur zu Fuß oder per Boot erreichbar, keine Bebauung. Teil des UNESCO-Biosphärenreservats.

Kleinere Schwesterbucht von Macarella mit noch intimimerem Charakter. Zugang über einen Weg von Macarella oder per Boot – beliebter FKK-Strand mit kristallklarem Wasser.
Kleine felsige Bucht im Norden mit blaugrünem Wasser und einer Gruppe weißer Fischerhäuser. Einer der romantischsten und tourismusärmsten Winkel der Insel.

Romantische Bucht mit kiefernbewachsenen Felsvorsprüngen, über einen Fußweg von Cala Galdana erreichbar (20 min). Klares Wasser ideal zum Schnorcheln.

Dramatische Felsbucht im Nordwesten mit Unterwasserhöhlen und reicher Meeresfauna.

Nordafrikanische Perle Menorcas mit rotgoldenem Sand, Felsvorsprüngen und außergewöhnlich klarem Wasser. Nur zu Fuß erreichbar (30 min von Binimel·la).
Versteckte felsige Bucht am südöstlichen Zipfel der Insel, über eine schmale Straße erreichbar. Klares, kristallklares Wasser und vollständige Stille – Paradies für Schnorchler.
Beliebte Bucht einen Steinwurf von Ciutadella mit türkisfarbenem Wasser und Pinienschatten. Auf den Felsen wachsen Überreste mittelalterlicher Befestigungen.
Malerische Bucht innerhalb des Mahöner Hafens, nur per Boot oder Kajak erreichbar. Geschützte Bucht mit ruhigem Wasser und Blick auf Fort Marlborough.

Wilder Naturstrand, gesäumt von Pinien, mit türkisfarbenem Wasser – von vielen für den schönsten der Insel gehalten. Im Sommer nur zu Fuß oder per Shuttle erreichbar.

Malerische Bucht, eingerahmt von hohen Klippen mit bequemem Zugang und touristischer Infrastruktur. Der berühmte Barkomplex Cova d'en Xoroi thront direkt über dem Strand.
Eine der schönsten Buchten Menorcas mit türkisfarbenem Wasser und Posidonia-Seegraswiesen.

Zwei benachbarte Naturstrände im Norden (Platja d'es Bot und Platja es Tancats) in dem geschützten Tal La Vall. Zugang mit dem Auto über Privatgelände (Eintritt).

Südlichster Tourismusstrand Menorcas mit Blick auf das Inselchen Illa de l'Aire und seinen historischen Leuchtturm. Beliebt bei Familien wegen ruhiger Bedingungen und guter Erreichbarkeit.

Familienstrand im südlichen Teil der Insel mit feinem Sand und ruhigem Wasser. Beliebte Alternative zum überfüllten Son Bou.

Längster Strand Menorcas (3 km) mit weißem Sand, Dünen und angrenzendem Feuchtgebiet. Am Westende stehen Ruinen einer frühchristlichen Basilika.

Zwei benachbarte Naturstrände am südwestlichen Zipfel der Insel mit natürlicherem Charakter und Pinienwäldchen. Zugang über das Privatgelände der Finca Son Saura.
Culture & history 15
Drittgrößte Stadt Menorcas auf einem Hügel im Inselinneren – Sitz der berühmten Käseproduktion Mahón-Menorca DOP. Besuch der Käserei Coinga empfohlen.
Malerische Bucht mit dem historischen Wachturm Torre d'Alcaufar aus dem 18. Jahrhundert und kleinem Strand. Ideale Kombination aus Baden und Geschichte im Südosten.

Architektonisches Juwel aus den 1960er-Jahren – weiß verputztes Dorf, das ein mittelalterliches Fischerdorf imitiert. Labyrinth aus Gassen, Gewölbedurchgängen und Meeresblicken.

Schönste historische Stadt Menorcas mit gotischer Kathedrale, Palästen und mittelalterlichen Gassen. Frühere Hauptstadt der Insel – die Plaça des Born gilt als einer der schönsten Plätze Spaniens.
Authentisches menorcanisches Dörfchen unterhalb von Monte Toro – idealer Ausgangspunkt für den Ausflug zum höchsten Punkt der Insel. Traditionelles Restaurant mit menorcanischen Spezialitäten.
Tiefstes liegendes menorcanisches Dörfchen im Inselinneren mit traditioneller Keramik- und Ledertradition. Ausgangspunkt für Ausflüge in die Schlucht Barranc d'Algendar.

Gotische Kathedrale aus dem 14. Jahrhundert, an der Stelle einer Moschee aus der maurischen Ära erbaut. Innen wunderschöne Gewölbe und mittelalterlicher Altar – Herz des historischen Ciutadella.
Hauptmuseum der Insel im Klosterkomplex Sant Francesc in Mahón mit archäologischen, ethnographischen und naturwissenschaftlichen Sammlungen. Schlüssel zum Verständnis der talayotischen Kultur.
Beeindruckendste hypogäische Nekropole Menorcas mit 17 in die Klippen gehauenen Kunstgrabhöhlen über der Bucht Cala Morell. Freier Eintritt.

Zentraler Platz von Ciutadella mit einem Obelisken, der an die türkische Invasion von 1558 erinnert. Umgeben von Palästen und Cafés – einer der schönsten spanischen Plätze.

Zweitgrößter natürlicher Hafen der Welt (6 km lang). Bootsausflüge rund um historische Festungen, Inseln und Uferrestaurants sind die Hauptattraktion von Mahón.
Südmenorcanisches Weißdorf mit typischer Windmühle Moli de Dalt – heute Museum. Einzigartiges Beispiel französischen Kolonialstädtebaus auf der Insel.
Einer der wenigen menorcanischen Megalithdolmen aus vortalayotischer Zeit (2000 v. Chr.). Wenig besucht, aber faszinierendes Zeugnis urgeschichtlicher Bestattungsriten.
Eines der wichtigsten naviformigen Siedlungsplätze Menorcas aus der Bronzezeit in einem romantischen Tal. Zugang über einen Wanderweg durch ländliche Landschaft. UNESCO (2023).

Hauptstadt Menorcas mit barocken Palästen aus britischer Zeit, lebhaftem Markt und Hafenblick. Geburtsort der Mayonnaise und der Gin-Destillerie Xoriguer.
Getting there 3
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Nature 14
Kleine nördliche Lagune mit seichtem Wasser, umgeben von Dünen und Kiefernwäldern – Paradies für Vögel und Naturliebhaber. Hervorragende Bedingungen zur Beobachtung von Watvögeln.
Nördlichster Vorsprung Menorcas mit dramatischen Klippen, Leuchtturm und Blick auf das gesamte Nordmeer. Bei klarem Wetter ist Mallorca sichtbar. Einzigartige geologische Formationen.
Unbewohntes Inselchen 500 m von Es Grau mit wunderschöner Bucht und klarem Wasser. Nur per Kajak oder Boot erreichbar – absolute Stille und reiches Meeresleben.
Kleines Felsinselchen 1 km von Punta Prima mit dem höchsten Leuchtturm der Balearen (38 m, Baujahr 1860). Per Boot erreichbar – Reservat für seltene Inseleidechsen und Zugvögel.
Größte Schlucht Menorcas, die sich von Es Mercadal bis zur Cala Galdana erstreckt. Üppige mediterrane Vegetation, seltene Vogelarten und Fledermäuse – Wanderung durch den Urwald der Insel.
Malerisches Tal mit einem kleinen Wasserlauf, der zur Bucht Cala Trebalúger führt. Außergewöhnliche Biodiversität, Schatten der Pinien und romantische Atmosphäre des wilden Menorca.
Verlassener Sandsteinbruch mit botanischem Garten und zwei Labyrinthen. Einzigartiger Kulturraum mitten in der Natur mit Ausstellungen und sommerlichen Musikfestivals.
Südwestlicher Zipfel Menorcas mit elegantem weißen Leuchtturm von 1859 (34 m). Beliebter Ort für Sonnenuntergänge mit Blick auf das offene Meer und einem angrenzenden Restaurant.
Nördlichster Punkt Menorcas mit dem ältesten Leuchtturm (1857) und einem Besucherzentrum. Panoramablick auf die Nordküste – bei klarem Wetter ist Mallorca sichtbar.
Ikonischer Leuchtturm mit schwarz-weißem Streifenmuster inmitten vulkanischer Basaltlandschaft. Meistfotografierter Leuchtturm Menorcas im Herzen des Naturparks. Der Blick auf das felsige Meer ist atemberaubend.
Sechseckiger Leuchtturm von 1913 auf dem felsigen Nordwestkap der Insel mit goldenem Licht bei Sonnenuntergang. Erbaut nach dem tragischen Untergang des Schiffes Général Chanzy (156 Opfer).

Höchster Punkt Menorcas (358 m ü. M.) mit Panoramablick auf die gesamte Insel, historischem Kloster und Marienstatue. Von der ganzen Insel gut sichtbares Wahrzeichen.
Natürlicher Steinbogen, der sich über dem Meer im Nordwesten der Insel aufwölbt. Fotografische Ikone Menorcas – bester Sonnenuntergang der Insel. Zu Fuß erreichbar, 10 min vom Parkplatz.
Größtes Naturschutzgebiet Menorcas (5.000 ha) – Kernzone des UNESCO-Biosphärenreservats (1993). Größtes Feuchtgebiet der Insel mit Flamingos, Reihern und Fischadlern.